Science Fiction


SYMBIOND

Cover Symbiond

Eine leise Zukunftsdystopie über eine Veränderung, die niemand bekämpft, weil sie sich wie Heilung anfühlt.

Die Menschen schlafen besser. Krankheiten treten zurück. Konflikte verlieren an Schärfe. Was zunächst wie medizinischer Fortschritt wirkt, wird allmählich zu einer Bindung zwischen Mensch, Körper, Technik und Bewusstsein.

Je ruhiger die Welt wird, desto drängender wird die Frage: Zählt Selbstbestimmung noch, wenn ihr Verlust sich wie Entlastung anfühlt?

ISBN: 978-3-6963-8291-9 - 12,99€
E-Book: (bald) 978-3-6963-2786-6 - 3,99€
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Es begann unmerklich.

Die Menschen wurden ruhiger.
Entscheidungen fielen leichter.
Konflikte verschwanden,
bevor sie entstehen konnten.

War es ein Symbiont,
wenn es heilte?
Oder nur eine Bindung,
die niemand mehr lösen wollte?

Niemand sprach von Veränderung.
Es fühlte sich richtig an.

Erst später stellte sich die Frage,
ob noch jemand übrig war,
der sie hätte stellen können.

SYMBIOND ist eine leise, eindringliche Zukunftsdystopie über eine Veränderung, die niemand bekämpft, weil sie sich wie Heilung anfühlt.

Die Menschen schlafen besser. Krankheiten treten zurück. Konflikte verlieren an Schärfe, Entscheidungen fallen leichter, der Alltag wird ruhiger und geordneter. Was zunächst wie medizinischer Fortschritt wirkt, wird allmählich zu etwas Tieferem: einer Bindung zwischen Mensch, Körper, Technik und Bewusstsein.

Jonas bemerkt die Verschiebungen erst, als sie längst Teil seines Lebens geworden sind. Berührungen, Geräte, Gespräche und Nähe beginnen ineinanderzugreifen. Widerstand bleibt möglich, aber immer weniger notwendig. Und je stärker die Welt sich beruhigt, desto drängender wird die Frage, ob Selbstbestimmung noch zählt, wenn ihr Verlust sich wie Entlastung anfühlt.

Nach Übergang erzählt Kairos Prime erneut von einer Dystopie ohne lauten Zusammenbruch: ruhig, körperlich, intim und unheimlich. SYMBIOND ist eine literarische Zukunftsvision über Gesundheit, Kontrolle, Nähe und die gefährliche Sehnsucht danach, endlich nicht mehr kämpfen zu müssen.