Über den Autor
Kairos Prime ist das Pseudonym eines Autors aus Deutschland, der sich an der Schnittstelle von literarischer Science-Fiction, Dystopie und High-Fantasy bewegt. Seine Texte eint ein gemeinsamer Kern: philosophische, spekulative und existenzielle Fragestellungen, die weniger Antworten liefern als Denkräume öffnen.
Im Science-Fiction-Zyklus Aletheia entfaltet sich eine in sich geschlossene vierbändige Erzählung über Raumfahrt, Zeit, Resonanz und Erkenntnis. Die Geschichte findet einen Abschluss, bleibt jedoch bewusst offen für mögliche Folgeromane und neue Perspektiven innerhalb des Science-Fiction-Genres.
Neben klassischer Science-Fiction schreibt Kairos Prime auch dystopische und nahe Zukunftsvisionen. Diese Geschichten sind oft leise, funktionierende Dystopien – keine plakativen Zusammenbrüche, sondern Systeme, die durch freiwillige Anpassung, Kontrollverzicht und schleichende Verschiebungen geprägt sind.
Mit dem Kynéxis-Universum widmet sich Kairos Prime der High-Fantasy. In einer eigenständigen Welt mit Bindungsmagie, vergessenen Ordnungen und langsam wachsenden Erzählsträngen stehen nicht Heldentum oder Schlachten im Vordergrund, sondern Beziehungen, Verantwortung und das Wirken unsichtbarer Strukturen.
Unabhängig vom Genre kreisen seine Werke um wiederkehrende Motive: Wahrnehmung, Identität, Erinnerung und die Frage, was bleibt, wenn Gewissheiten zerfallen.